×

Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Anmelden

And the Winner is....

Erstmals luden die Gärtner von Eden ihre Mitglieder zu einem internen Wettbewerb. Die Resonanz war groß. Jetzt kürten die Eden-Gärtner im Rahmen ihrer Frühjahrstagung die Sieger in insgesamt vier Kategorien, nachdem eine unabhängige Jury die Shortlist zusammengestellt und ihr Votum abgegeben hatte. In der Kategorie Gartenraum haben wir den Sieg davongetragen.

Sichtlich erfreut nahm unser Geschäftsführer Markus Högl die Trophäe im Deutschen Sport- und Olympiamuseum in Köln entgegen und sieht die Auszeichnung auch als Bestätigung und Motivation für sein Team: „Wo sonst bekommt man als Gartengestalter die Gelegenheit, die Qualität seiner Arbeit durch eine Fachjury und gleich 50 Top-Kollegen beurteilt zu bekommen?“

Zum ersten Mal hatten die Gärtner von Eden den internen Wettbewerb ausgelobt. Die Idee dahinter: das Thema planerische Exzellenz, die zu den Kernwerten der Genossenschaft gehört, nach innen wie außen sichtbar werden zu lassen und sie gezielt weiterzuentwickeln. In den vier Kategorien „Hausgarten“, „Gartenraum“, „Badegarten“ und „Wassergarten“ konnten die Mitglieder Projekte aus den vergangenen fünf Jahren einreichen, die bislang noch in keinem Gärtner-von-Eden-Buch erschienen sind und auch bei anderen Wettbewerben nicht unter den Preisträgern waren.

Bevor Markus Högl seine Trophäe in Empfang nehmen konnte, hatte sich sein Projekt zunächst dem Urteil einer unabhängigen Fachjury und anschließend dem Votum seiner Eden-Kollegen stellen müssen. Bereits Mitte Februar war die Jury zusammengekommen, hatte pro Kategorie drei Projekte für die Shortlist nominiert und ihre Favoriten benannt. Die Urheber der von der Jury ausgewählten Projekte hatten dann im Rahmen der Frühjahrstagung der Gärtner von Eden in Köln die Möglichkeit, ihre jeweilige Kreation in einem zehnminütigen Vortrag den anderen Mitgliedern der Genossenschaft vorzustellen. Die stimmten schließlich in geheimer Wahl über ihre Favoriten ab. Genau wie das vorangegangene Juryvotum trugen diese Stimmen 50 Prozent zum Endergebnis bei.


Projekt

„Ein sonniges Plätzchen“: Umgestaltung eines ca. 220 Quadratmeter großen Wohngartens. Hauptaugenmerk lag auf einer Neukonzipierung des Terrassenbereichs. Die alte Terrasse war durch ihre Abmessungen und die direkte Lage an der Böschung zu klein und ohne Ausweich- oder Erweiterungsmöglichkeiten. Nach der Umgestaltung befindet sich nun auf dem Niveau der alten Terrasse ein hausbreites Holzdeck, das eher zum Relaxen als zum Essen, Feiern und Sitzen gedacht ist. Die Verbindung zwischen beiden Flächen schaffen ein seitlich gelegener Wassertrog und Sitzquader auf der unteren Terrasse.